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Flucht, Vertreibung und Exil. Literatur als Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion

Wie erlebt in aktuellen Romanen (etwa von Jenny Erpenbeck, Abbas Khider oder Ulrike Draesner) der Einzelne Flucht, Vertreibung und Exil? Mit welchen ästhetischen Mitteln erzählt Literatur von Entwurzelung und Entfremdung? Worin unterscheiden sich die Flucht-Erzählungen der Romanciers von den Flucht-Berichten der Zeithistoriker oder medialen Berichterstatter? Kann Literatur den bewusstseinsstürzenden Erfahrungen einen Sinn abgewinnen?

Diese Fragen diskutieren Prof. Dr. Christine Lubkoll und Prof. Dr. Theo Elm zum präsenten Thema von Flucht, Vertreibung und Exil, gesehen aus dem Blickwinkel der Literatur.

Die Veranstaltung findet statt am 18.10.2017, 19:30 Uhr, im Großen Saal der VHS, Friedrichstraße 19, Erlangen.

Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der Goethe-Gesellschaft Erlangen.